Image Hosted by ImageShack.us

  Startseite
    Lauftagebuch
  Über...
  Archiv
  Laufen für den guten Zweck
  Warum Laufen ?
  Über mich
  Bilder aus der Umgebung
  Lauf - Bilder
  Ergebnisse/ Bestzeiten
  Nützliche Links rund ums Laufen
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   
   Michi Blättertanz
   Anjas Blog
   Kerstin im Amilland
    Scarlett O'Hasi
   Hans der Bergläufer
   
   Jörg, ein echter Mainzer !
   Abejita lernt laufen
   try running in my shoes
   Kathryn
   Erdbeerkeks
   Blog von Kathrin
   Allgäuer Sprintluder
   Laufen und mehr
   Brownies Weg
   Palatino aus der Vorderpfalz
   Laufparadiese
   Meine Hompage
   Laufen Aktuell
   Online Lauftreff




Kreuzfahrt Südsee

https://myblog.de/pfaelzerwaldlaeufer

Gratis bloggen bei
myblog.de





So langsam wird es mir unheimlich

Heute wollte ich endlich diesen 4000m Lauf machen um die Zeit in den Vic-plan einzutragen. So also stand ich heute Abend zuerst mutterseelenallein im „ Stadion“ in der Spesbach. Stadion ist etwas übertreiben aber sie haben einen Rasenplatz, eine Hochsprunganlage, 2 Weitsprunganlagen, eine Tartanbahn für alle Laufdisziplinen incl. Hindernislauf und eine ganz kleine Tribüne. Es ist übrigens die einzige Anlage ihrer Art in Pirmasens.

Es waren angenehme 0-2° C und ich lief in kurzen Hosen, T-Shirt und leichter Jacke. Schließlich sollte mir ja durchs Laufen warm werden.

Zuerst 2 Runden einlaufen, dann ging es gleich los. Ich hatte kein Ahnung was für eine Zeit ich laufen kann, denn 4000m auf der Bahn sind nicht meine Sache, aber einen 4:20er Schnitt pro km sollte drin sein. Die Runden zogen sich. Leider hatte ich die Musik weg gelassen und so waren meine Schritte und mein Hecheln, das einzige Geräusch dass ich vernahm. Ab der Mitte wurde es richtig zäh. Ich überlegte ob nicht 2000 oder max. 3000m reichen würden, denn alleine machte es absolut  kein Spaß. 7, 8, 9 Runden endlich-  nur noch eine dann habe ich es geschafft. Aus dem Hecheln wurde ein Keuchen, aus dem Laufen ein Kampf um jede Sekunde. Dann war es  vorbei: 17:20 stand auf der Uhr und ich war zwar nicht übermäßig glücklich, aber zufrieden. Auf dem letzten Kilometer habe ich bestimmt 5-10 Sekunden verloren. Egal.

Mittlerweile waren auch einige Walker (ja wirklich, die laufen da auf der Tartanbahn ihre Runden  ) da und auch Hans kam nun endlich. Wir joggten so die eine oder andere Runde, da wollte ich mehr. 800m auf Zeit, das wäre doch mal was. Gesagt- getan. Die 4000m waren nicht mehr zu spüren und so gab ich gleich in der ersten Runde Tempo. So um die 95 Sekunden (oder 1:35)  zeigte die Uhr an. Die zweite Runde lief ein wenig besser, vor allem konnte ich am Schluss noch einmal beschleunigen und kam mit 3:07 nach 800m im Ziel an. Ich konnte die zweite Runde sogar 3 Sekunden schneller laufen als die erste. Jetzt ging es mir richtig gut. Und da es mir so gut ging wiederholte ich das ganz nach einer Runde auslaufen noch einmal. Jetzt wollte ich es wissen!

Also volles Risiko und los. Die erste Runde in 91 Sekunden. Uff, Hächel, Schnauf ! So richtig schön war mein Laufstil nun nicht mehr aber ich kämpfte bis zum Schluss. Mit 3:05, also 2 Sekunden schneller als bei den ersten 800m kam ich an. Dieses Mal hatte ich in der zweiten Runde Federn lassen müssen und 94 Sekunden gebraucht. Aber ich habe Blut geleckt und mein Ziel steht fest:

Ich will in spätestens 2 Monaten die 800 unter 3 Minuten laufen!

Mir ging es immer noch gut. Was machen? Ach ja, eine neue gute 400m Zeit bräuchte ich auch noch. Mittlerweile war es schon ziemlich dunkel und die Flutlichtanlage noch nicht an. Aber außer den Walkern, die natürlich auch innen spazierten, gab es keine Hindernisse.

Nun denn, wenn ich schon mal hier bin.

Das schöne an den 400m ist, sie sind relativ schnell vorbei, das gar nicht schöne ist, dass sie sich ziehen wie Gummi! Die Gegengerade war bestimmt viel länger und die zweite Kurve ging bestimmt bergauf, so jedenfalls kam es mir vor. Die letzten 20m, 10 m, vorbei. Schnell auf die Uhr gedrückt und 82 Sekunden bzw. 1:22 Minuten  ! Und das nach 4000m auf Zeit und zwei mal 800m auf Zeit.

Ich weiß immer noch nicht warum es im Moment so gut läuft, es ist mir auch egal. ich genieße es solange es anhält.

 

3:30:00 ich werde auch knacken, wenn nicht in Mainz dann spätestens in Frankfurt!

Die Sportanlage Spesbach, herrlich im Wald gelegen :

19.2.08 20:53


Werbung


Auf und ab

aber nicht mit meiner Stimmung, die ist immer noch ganz oben . nein heute ging es mal wieder über den Horeb, einen der 7 Hügel auf denen Pirmasens erbaut wurde. So etwa wie Rom.

Nachdem sich der Nebel heute Mittag verzogen hatte, war auch das Wetter wieder ok und nun kann man auch schon bis nach 18.00 Uhr laufen ohne die Stirnlampe nutzen zu müssen.

Als Trainingseinheit hatte ich Bergläufe ausgewählt. Wobei das Wort Berg, übertrieben ist. Schließlich erreichten wir am höchsten Punkt gerade mal 430m ü.Nn. Aber dafür ging es ständig auf und ab. Die eine Straße rauf auf den Horeb, die andere wieder runter. Dann mal ganz runter bis zur B10, dann wieder steil hoch nur um wieder umzudrehen. Der längste Anstieg hatte ca. 1km und überwand etwa 90 Höhenmeter. Also nicht sooo steil.

Auch heute hatte ich kein Probleme und es machte mir Spaß, bergauf mindestens ein kurzes stück zu sprinten, wann immer es möglich war. Auch bei Hans lief es heute wieder viel besser und so steht unserem langen Lauf am Wochenende nichts mehr im Weg.

Übrigens: Heute lief ich an vielen Stellen vorbei, an denen ich als Kind oder Jugendlicher viel unterwegs war. Orte an denen ich teilweise schon 30 Jahre nicht mehr gewesen bin. Viele, viele Erinnerungen kamen mir da wieder in den Sinn. Und… es waren eigentlich nur schöne Erinnerungen.

8,8 km mit 213 Höhenmeter

21.2.08 22:18


Das Ende eines Traumes – und - nur ein paar Meter laufen

Endlich. Die Sonne schien wieder! Nach dem Taxidienst ins Training für Töchterlein, dem Einkaufen, dem Taxidienst aus dem Training, dem Streichen der Haustüre war es Zeit für ein Läufchen. Nur ein paar Meter wollte ich laufen um nicht für Morgen zu müde zu sein. Kurze Hosen und T-Shirt reichten für heute. Ich lief in Richtung „Alte Wehrmachtstraße“ (eine eigentlich stillgelegte Straße die aber trotzdem öfters genutzt wird, das sie eine Abkürzung ist ) .

Unten im Tal angekommen wollte ich dann noch eine runde drehen um mich dann abholen zu lassen. Die 1,7 km Berg wollte ich mir sparen. Aber es kam anders. Mal wieder.

So ziemlich in der Mitte des Weges runter ins Blümelstal, ist recht so ein kleiner Schotterplatz. Zweck –unbekannt. Aber da der berg ziemlich mit Bunkern durchlöchert ist, denke ich dass es früher ein Ausweichplatz für LKW war. Die Straße ist nämlich sehr eng.

Jedenfalls sah ich, jedes Mal wenn ich dort vorbeifuhr diesen Weg der ziemlich steil den berg hinter dem Schotterplatz hoch ging. Ich wollte ihn schon öfters erkunden aber heute setzte ich es in die Tat um. Er war wirklich steil, so steil, dass um nicht vollkommen ausgepowert zu sein, ich anfing zu gehen. Oben sah ich ein paar Gebäude und….zwei Holztürme wie man sie aus Western kennt. Häh?

Oben angekommen wurde es mir sofort klar! Vor ca. 20 Jahren war hier ein Freizeitpark, genannt „Tivoli Park“ .Es gab einen richtigen Saloon, eine Westernshow sowie alles was so eine Westernstadt zu bieten hat.

Warum dieser Park nach wenigen Jahren geschlossen wurde, weiß ich nicht mehr. Wahrscheinlich haben sich die Besitzer verspekuliert, oder aber den Nachbarn war es zu laut. Jedenfalls steht seit dieser Zeit der Park leer, durch ein großes Eisentor verschlossen. Und dieser Weg heute führte hinter den Tor geradewegs in die Westernstadt!

Der Saloon sah aus als ob er eben noch benutzt gewesen wäre. Und es ist keine Miniatur, nein das ist ein echt großes Haus mit einem Theater darin, das sie da stehen haben. In einer Scheune standen noch die Kutschen in denen sie damals herumfuhren und auf der anderen Seite war noch eine komplette Häuserzeile zu sehen. Gerade mal 2,5km von unserem Haus entfernt ist also der wilde Westen immer noch da. Es tat mir richtig weh, das dort alles zu sehen, denn viele Träume und Hoffnungen waren daran verknüpft. So aber sieht es aus, als ob alles einfach wie eine Geisterstadt verfallen  würde.

 

Nach ein paar Bildern drehte ich um, lief weiter bis ins Tal und lief nun wieder einen neuen Weg, nämlich den : (neben dem Geländer rechts hoch)

wieder in Richtung Heimat. Noch viel steiler als der andere Weg, legte ich ihn zum großen Teil gehend zurück. Oder besser krabbelnd. Irgendwann kam ich dann oben an und nach weiteren 3km war ich wieder zu Hause. So wurden aus geplanten „paar Metern“ doch 7,6km mit 224 Höhenmetern. Hoffentlich bin ich Morgen nicht zu kaputt!

 

23.2.08 18:11


Glücklich ist, wer laufen kann

 

Perfekt ! Mehr kann man zu diesem Wetter nicht sagen. Gerade komme ich vom Garten rein, wo ich die letzten 3 Stunden auf der Hollywoodschaukel und auf der Liege verbracht habe. Danach noch ein lockeres Boccia gespielt und nun sitze ich hier zufrieden mit mir und der Welt.

Früh um 8:15 wachte ich auf. Ich hatte vergessen die Rollläden ganz herunter zu lassen und so blitzte die Sonne schon durch die Ritzen. Das beschleunigte das Aufstehen ungemein. Kurz gefrühstückt (ohne geht gar nichts) und die Zeitung gelesen (ohne geht absolut gar nichts) dann ab in die Asics und los. Ich wollte mich mit Hans in ca. 4km Entfernung in Höhfröschen treffen. Er fuhr mit dem Auto hin und ich kam per pedes. Der Treffpunkt war am Ende der Steigung die ich letzte Woche beim langen Lauf hinauf lief. Dieses mal wollten wir beide den Anstieg schaffen.

Aber zuerst ging es bergab. Während es bei mir gut lief, hatte Hans heute sehr große Luftprobleme. Er bekommt irgendwie einfach nicht genug Luft. Das hatte zur Folge dass er sich viel mehr als sonst anstrengen musste. Einfach Mist ! Trotzdem biss er sich durch. Ein wahrer Kämpfer. Andere nutzen dies als Ausrede doch er bleibt am Ball. Respekt! So trotteten wie im gemächlichen Tempo talwärts. Unten angekommen ging es eben weiter. Wir folgten der gleichen Strecke wie am letzten Sonntag als ich die 27km lief.  Nur…dieses Mal wollten wir weiter laufen.

So liefen wir auf dem geteerten Radweg (als Vorbereitung für den HM in Kandel) vor uns hin. Während wir in kurzen Hosen und Shirt liefen, kamen uns Walker und Spaziergänger dick eingemummt, teils in Pelz und Sturmmütze, entgegen. Wir konnten es nicht fassen, aber so langsam gewöhnen wir uns an alles. Wir kamen durch Rieschweiler, liefen durch Dellfeld und drehten nach Stambach um. Die Luftprobleme von Hans wurden schlimmer. Wir legten ab und zu Gehpausen ein. Während mein Puls beim 6er Tempo so um die 130 war , stieg sein Puls auf über 165. Viel zu hoch für einen langen Lauf ,aber er zog es durch. Als wir noch ca. 3km vor dem steilen Anstieg waren, verabschiedete ich mich von Hans und beschleunigte die 3 km auf einen Schnitt von ca. 5:30/min. Aber die Beine waren heute nicht so frisch. Die 224 Höhenmeter gestern Abend blieben doch nicht ohne Spuren. Dann kam er, der Berg. Nach 29km ging es wieder steil hoch. Es war sehr schwer und das eine oder andere Mal ging ich auch. Ungefähr in der Mitte sah ich runter ins Tal auf den Weg auf dem ich kam. Und da sah ich Hans. Ich bekam ein ganz schlechtes Gewissen und so beschloss ich hinter der nächsten Biegung zu warten. Es war ein freies Feld und selbst mit ärmellosem Top fror ich nicht in der Sonne. Nach ca. 10 Minuten dann kam er und wir liefen ein Stück zusammen. Als nun der Anstieg flacher wurde, beschleunigte ich noch ein letztes Mal und lief am Auto von Hans vorbei, wohlwissend dass er mich unterwegs auf dem Heimweg auflesen würde. Denn teilweise musste ich die letzten 3 km direkt am Straßenrand einer viel befahrenen  und unübersichtlichen Landstraße laufen. Das musste nicht sein. Und so pickte mich Hans unterwegs auf und brachte mich nach Hause.

Heute war ich nicht so fit wie letzte Woche, trotzdem waren die heutigen 32,35 km mit über 320 Höhenmetern kein unüberwindliches Hindernis. Und bei dem Wetter nicht zu laufen ist ein absolutes No-Go !

Was machen die vielen Leute nur die einfach träge in ihren Wohnungen auf der Couch sitzen? Ist das Leben? Für mich jedenfalls nicht. Ich muss raus. Den Wind spüren. Den Weg genießen. Die Steigungen erobern. Und ab und zu seine Grenzen erfahren. Aber nicht heute.

Der letzte Nebel hängt noch zwischen den Bäumen.

Schattenbild im Wasser.

Warten auf Hans. Wo bleibt er nur ? Hat er Probleme ? Lieber mal nachsehen.

Die ganze Strecke heute :

24.2.08 18:38


Blödes Wetter !

Regen, Sturm und kein Flutlicht , all dies machte das Laufen auf der Bahn heute nicht gerade angenehm.

Je nachdem auf welcher Seite man war, wurde man entweder von vorne oder von hinten nass. Da wir erst spät anfangen konnten war es schon ziemlich dunkel als ich den ersten 800er anging. Laut Plan sollte dieser in ca. 3:20 zu laufen sein, was in etwa 4:09 auf den Kilometer ergibt. Schon beim ersten Intervall wusste ich dass es schwer werden würde. Das Wetter bremste auch meine Begeisterung, trotzdem schaffte ich ihn in 3:09, also 11 Sekunden zu schnell. Na ja soll mir recht sein. Den zweiten Intervall lies ich langsamer angehen und kam so mit 3:17 ins Ziel. Zwar noch immer 3 Sekunden schneller als nach Plan, aber zufrieden war ich nicht. Also der nächste ein bisschen schneller bitte.  Mittlerweile war es so dunkel, dass man die Tartanbahn selbst nur noch sehr schwer sah. Hans der auch seine Runden drehte, sah ich auf der anderen Seite auch nicht mehr. Aber egal die nächsten 800m konnte ich in 3:10, dann in 3:11 und den fünften Intervall in 3:12 beenden. Rechnet man es auf den Kilometer um so brauchte ich nur ein einziges Mal mehr als 4 Minuten/km. Soweit hatte ich die Vorgaben deutlich unterboten, aber trotzdem drückte das Wetter auf meine Stimmung. Ich will wieder Sonne!!!!

Ps: Auch heute waren die Walker wieder auf der Bahn unterwegs. Aber durch das Wetter bedingt waren sie  nur zu dritt.

26.2.08 19:50


I feel good. Ok singen kann ich nicht aber...

laufen !

Heute hatte ich doch wirklich Muskelkater. Wußte schon gar nicht mehr wie der sich anfühlt. Die 5 X 800m gestern scheinen also gewirkt zu haben. Deshalb wollte ich heute Abend auch nur gemütlich laufen. Wieder von meiner Arbeitstelle zu meiner Frau in die Bank. Wenn ich dann nicht zu sehr müffle, fährt sie mich auch wieder heim. Wenn nicht, würde das nochmal ca 12 schwere km bedeuten. Aber ich bin ja lieb und Pia sowieso.

Also nach der Arbeit losgetrabt. Die Strecke geht etwa 3 km ziemlich eben ,dann 3 km beragab und dann noch ca. 7,7km leicht hügelig, aber mit jeweils max. 20 m hoch und runter .Der erste Kilomter so in 5:15.  Och warum nicht, am Anfang kann man ja ein bisschen schneller machen. Dann 5:11. Der dritte  5:15. Genug eingelaufen. Jetzt lies ich es rollen. Und es rollte ! Da die nächsten 3 km sowieso leicht bergab gingen warne die Kilometersplitts auch schnell.  4:36-4:31-4:29. Fühlte sich gut an. Jetzt kam das leicht hügelige Teil. Aber warum langsamer machen ? bedingt durch eine blöde Überführung kam nur eine 4:59 auf dem nächsten Kilometer raus. Aber dann leif es wieder wie von selbst : 4:37-4:42-4:46-4:41-4:44-4:46-4:40.

Hey, das ergibt bei den 13,73 km einen Schnitt von 4:45/km! Und das nicht geplant. Also ... alle mitsingen. hilft auch bei schlechter Laune und miesen Tag !

I feel good !

 

27.2.08 19:27


Der Sturm kommt

So langsam hört man Dich. Du heulst. Die Rollläden, alle dicht. Vergebene Mühe wird es sein wenn du versuchst hier einzudringen. Bleib draußen, breche deine Kraft, an den Wolken. Spiele, zeige deine Muskeln. Versuche mich zu beeindrucken. Es wird Dir schwer fallen. Denn Morgen werde ich wieder draußen sein, gegen Dich anrennen, mich von Dir verführen lassen.

Schau mir zu wie ich den Berg hoch keuche, lache wenn ich den Weg verfluche, wundere Dich wenn ich den Tag genieße. Denn ich kann laufen, atmen, fühlen. Und werde immer wieder aufstehen um loszulaufen.

Doch jetzt werd ich mich zudecken, Dir zuhören, deinen Zorn, deine Kraft in mich aufnehmen um dann , wenn mein Wille nachgibt , ihn dazu zu benutzen, mich weiter zu treiben.



29.2.08 23:46


[erste Seite] [eine Seite zurück]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung