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Kreuzfahrt Südsee

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Laufen und Spinnen mit dem Regenbogen

Gestern Abend saß ich zum ersten Mal seit einem halben Jahr wieder auf dem Spinningrad. Trotzdem war ich fitter als die meisten anderen im Raum, was darauf schließen lässt, dass dort nun mehr einfach geradelt wird (ohne Widerstand)  als wirklich zu trainieren. Es wird mehr Pause gemacht (was soll den das bitte, noch vor einem Jahr wurde die ganze Stunde voll gefahren und jetzt wird alle 15 Minuten pausiert und es waren kein Anfänger dabei) als sonst was und erst nach einer halben Stunde musste ich mal durch den Mund atmen und habe leicht geschwitzt. Darauf hin bin ich einfach mein Ding gefahren und dann  es war viel besser. Das beste war aber auf der hinfahrt ins Studio als wir diesen fantastischen Anblick genießen konnten.

 

 


Nun war heute ein langer Lauf angesagt. Sollte ja schon mal über 30 km sein. Das Wetter war anfangs noch ok, jedenfalls besser als in den letzten 2 Tagen und am Anfang sogar trocken. Was mich aber leider dazu veranlasste ohne Jacke zu laufen. Natürlich wurde das nach spätesten 4 km bestraft und wir wurden so richtig schön nass. Der rechte Schuh war komischerweise viel nasser als der linke und gab auf der ganzen restlichen Strecke bei jedem Schritt quietschende Geräusche von sich. Fast wie ein Gummientchen.

Das Tempo das wir wählten war human so zwischen 5:40 und 6 Min/km. Langweilig wurde es alleine schon nicht durch das Wetter. Duschen und trocknen in der Sonne wechselten sich ab. Nur der rechte Schuh quietschte regelmäßig. Nach ca. 14,7km drehte Hans um, da er verstärkt Probleme in der Wade hatte. Ich lief noch bis km 16,25 und drehte dann um. Den Rückweg wollte ich nun schneller laufen, allerdings war mir relativ schnell klar dass ich die mehr gelaufenen 3 km unmöglich einholen konnte und so musste ich den Rückweg alleine laufen, was natürlich nicht so toll ist. Vor allem lief es nun auch bei mir nicht mehr so gut, die Stunde Spinning am Abend davor war wohl nicht so gut für die Ausdauer heute. Auch der erneute Regenbogen konnte da nicht viel bewirken. Allerdings hatte ich mehr glück als Hans. Obwohl er nur ein paar Minuten vor mir war wurde er so richtig von oben durchgenässt während ich weitestgehend verschont blieb.

Für den Rückweg brauchte ich durch die Tempoverschärfung (großes Wort für eine kleine Steigerung)  über 5 Minuten weniger und bin damit auch zufrieden. Allerdings wären heute keine weiteren 10km drin gewesen!

Morgen geht es dann mit Pia auf ihren langen Lauf.

32,5km in 3:01:00, Schnitt 5:35/km

 

Mal wieder gespielt mit der Photobearbeitung:

 

 

Ps. Warum heißt dieser Pilz den Hans natürlich sofort entdeckt hat eigentlich im Volksmund „Frauenliebling“ ??

 


3.10.08 21:42


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Es ist noch gar nicht lange her…

Da sagte ein bestimmte Person zu mir: „Wenn ich eine halbe Stunde am Stück laufen kann reicht mir das.!“

Nach einigen Wochen sagte sie dann:

„Ich werde wohl nie länger als eine Stunde laufen können, wenn überhaupt“

Vor 2 Wochen etwa lief sie ihren bis dahin längsten Lauf mit ca. 11,5 km in ca. 1:12.

Heute nun lief Pia 15,3 km in 1:41:10!

Das ist eine Steigerung von einer halben Stunde bzw. 4 km oder besser gesagt sie hat sich um über 30% seit ihrem letzten Lauf verbessert! Und wie schon öfters geschrieben, unser Laufrevier ist nicht immer einfach und so hatten wir heute auch ca. 170 Höhenmeter zu bewältigen. Noch vor einem viertel Jahr wäre es Pia nicht in den Sinn gekommen, dass ich sie mal ständig während des Laufens bremsen muss. Mir übrigens auch nicht. So langsam wird mir die Sache unheimlich.

Ach ja und morgen wird ich Euch mal über die sonderbare Wandlung des Herrn Dr. Strunz erzählen, frei nach dem Motto: Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!

15,3 km im 6:40er Schnitt.

4.10.08 23:17


Die sonderbare Wandlung des Herrn Dr. Strunz

Ich muss gestehen durch Ihn habe ich mit dem Laufen angefangen. Sprach er, der „Forever Young –Autor,  doch vom locker, leichten, beschwingtem Laufen ohne Anstrengung, vom Laufen aus Genuss ohne Zeitvorgaben. Verteilte seine Weisheiten über viele Bücher und Interviews in alle Welt - und nun dieses Schreiben von Ihm. Ich zitiere aus seinem Newsletter:


Damit wir uns verstehen: Läufer ist ein Mensch, der die 10 Kilometer in unter 40 Minuten schafft. Dann sagen wir untereinander „Hallo!“. Zu den anderen sagen wir Parkschleicher.

Wir – das sind wir Peter Greif Schüler. Harte Schule. Wir erkennen einander am kühnen Eiger-Nordwand-Blick.

Parkschleicher ist ein“ Lob“. Gilt all denen von Ihnen, die es schaffen, 10 Kilometer in weniger als 60 Minuten zu rennen. Dann bekommen Sie den Ehrentitel „Parkschleicher“

 

Ach so Herr Strunz. Eiger-Nordwand -Blick .

Zuerst predige ich viele Jahre wie einfach das Laufen ist, wie wenig es auf Zeiten ankommt und dann dreht man sich um 180° und behauptet das Gegenteil. Ob es vielleicht was damit zu tun hat, dass „Supertrainer“ (Zitat Strunz) Greif nun auf einmal Strunzische Produkte anbietet, wie Eiweiß, Energieriegel etc.?  Sie sollten es mal mit Politik probieren, ich schätze da hätten sie gute Chancen. Ich für meinen Teil verzichte gerne auf ein „Hallo“ von Leuten die einen Internet-Warenvertrieb haben und je nach Marktlage ihre Meinung ändern.

Ps. Bisher habe ich noch keinen Beweis gesehen, dass schnelle Läufer gesünder sind, (und um die Gesundheit sollte es bei einem Arzt doch gehen, oder) noch dass sehr intensives Training a la Greif im Verhältnis bessere Leistung ermöglicht als das eher weichere Training a la Steffny

So ich habe fertig.

5.10.08 21:00


Wenn der Kaffe über die Klamotten läuft…

 

 ...weißt du, der Tag kann nur besser werden. Ich wollte ja heute nicht laufen. Beine waren müde, Wetter schlecht, Laune na ja- dann lieber schlafen und in Ruhe frühstücken. Denkste!

Nachdem ich mir dann beim Frühstück die volle Tasse Kaffee, so eine große Tasse mit 300ml, über mich geschüttet habe und dabei natürlich die Zeitung gewässert und das Laminat geflutet habe, sowie meine Lieblings-Wohlfühl-Zuhause- Klamotten mit Koffein geschwängert habe, kann mich nichts mehr heute erschüttern und ging nun doch laufen. Was sollte denn nun noch kommen?

Tatsächlich wurde das Wetter besser, immer noch sehr windig aber trocken, gerade richtig für die neue Tchibo-Sachen auszuprobieren. Die Wahl viel auf kurze Hosen und die neue ärmellose Laufweste. Vorab : Das Teil ist wirklich klasse !Wie für mich gemacht. Hält den Rumpf schön warm und die Arme sind immer noch luftig. Dabei noch genügend Taschen für Handy und Co - perfekt!

Aber weiter mit Laufen. 10 schnelle Kilometer wollte ich machen, damit es nicht so lange dauert, musste ja heut noch kochen. Also ab ins Tal gefahren, eine möglichst ebenes Stück Landstraße gesucht und gefunden und los. Aufwärmen wollte ich nicht, kein Zeit und noch weniger Lust dazu. 50 Minuten war das Ziel. Was ich nicht bedacht habe, war der Wind. Er blies mir munter entgegen so dass ich zwangsläufig einen leicht geduckten Laufstil einnahm. Sah bestimmt bescheuert aus, war aber ganz gut. Der erste in 4:45 war natürlich wieder zu schnell, der zweite mit genau 5Min richtig. Aber, es lief doch ganz gut- vielleicht noch einen ein bisschen schneller?

Also 4:42 für den dritten Kilometer. Nun war ich aber ziemlich platt, der ständige gegenwind zehrte doch an der Kraft. Eine 5:00 und eine 5:03 warne die Rechnung. Nun aber ging es wieder zurück. Ich wollte versuchen jeden Kilometer ein bisschen schneller als den vorherigen zu laufen. Und es klappte wirklich!

 4:56 für den sechsten Kilometer, danach 4:50; 4:43: und 4:40 und den letzten in 4:24 ergab 48:04 für 10,02 Kilometer. Die 70 Höhenmeter kann man da beruhigt vergessen. So wurde es also doch noch ein guter Morgen. Dank Michi überwand ich meinen Schweinehund und machte das Beste daraus. Das ist das schöne an Läuferblogs, man wird immer wieder motiviert, wenn man liest, dass sich auch andere bei dem Wetter ab ins Freie schwingen und einen schönen lauf haben.

Kochen mus ich nun aber trotzdem. 

6.10.08 12:28


Es wird Frühling!

 

So jedenfalls lassen die Temperaturen es vermuten. Stört mich auch nicht wirklich und ich denke da geht es mir wie vielen anderen. Gestern jedenfalls konnte ich meine 15km in kurz laufen und hatte immer noch warm. Am Sonntag werde ich wohl etwas Ärmelloses anziehen.

Damit Hans nicht lästert hatte ich auch einen Anstieg im Lauf und zwar einen heftigen. Hans kennt ihn ja (es ist der der in Richtung Eichelsbacher Mühle links hoch geht) und ist ihn auch schon gekrabbelt, äh gelaufen.

Ansonsten war der Lauf leicht was auch an dem gemütlichen Gesamtschnitt lag der gerade mal bei 5:28/km lag.

Heute nun lief ich wieder mit Pia um mal einen 5 km Wettkampf zu simulieren. Hieß also 1,2 km einlaufen und dann 5 km schnell. Hat nicht ganz geklappt, denn nach 3,5km musste sie eine Pause (Pace bis dahin 6:23/km) machen, sie braucht einfach eine längere Einlaufzeit und wir müssen bestimmt mit 2-3 km einlaufenam Wettkampftag rechnen. Ihr geht es da genau so wie mir, denn auch ich brauche immer ewig um richtig rund zu laufen. Nach kurzer Pause lief sie dann aber noch mal 2,5 km in fast demselben Schnitt. Wenn man daran denkt, dass die Strecke nun mal nicht eben war und meistens auf Waldboden verlief das Training aber trotzdem gut. Das nächste Mal wird wieder viel langsamer gelaufen.

7km, davon 5,8 im 6:25/Schnitt, 1.2 km einlaufen

 

Profil von Gestern :

 

 

So langsam wird s bunt :

 


9.10.08 12:43


Katzen, Krisen und Kilometer

So viel zu berichten gäbe es, aber dann würde mein blog aus allen Nähten platzen und ihr würdet spätestens bei der zweiten Seite einschlafen. Deshalb versuche ich mich kurz zu halten und von einem Punkt zum anderen zu kommen.

Zu erst einmal möchte ich mich bei Michi bedanken, hat sie mir doch einen Award verliehen und dabei geschrieben, dass sie mein blog gerne liest und warum es ihr gefällt. Ich war echt platt, denn damit gerechnet hatte ich überhaupt nicht, wusste nicht einmal, dass es so was überhaupt gibt. Umso mehr freute und freue ich mich darüber. Danke!

Aber weiter. Leider hat die Krise bei den Banken hat nicht nur Auswirkungen auf die Wirtschaft sondern auch auf die Mitarbeiter in der Bank. Nun arbeitet ja Pia in einer und zwar an einer zentralen Stelle, wo irgendwie alles zusammen kommt. Und da ist der Teufel los. Natürlich will jeder wissen ob sein Geld sicher ist, was er machen kann usw. Überstunden sind an der Tagesordnung und Stress sowieso. Als Pia am Freitagabend nach Hause kam war sie fix und fertig und die Migräne begann schon. Das Sitzen vor 2 Bildschirmen auf denen jede Sekunde was anderes los ist und der Stress waren wohl die Ursache. Zu Hause angekommen erfuhr sie dann dass unsere Tochter Stress mit ihrem Freund hat und die nun total am Boden zerstört ist. Dazu kamen noch 2 Katzen die wir für eine Woche in Pflege haben. Also kein Ausruhen möglich. Der eine, Nici, hatten wir ja schon vor längerer Zeit eine Woche und ist ja wirklich süß. Nun hat er aber noch eine Freundin, Tinka-Bell, dabei und sie ist mindestens genau so lieb. Als ich dann am Freitag um  23.00 Uhr von der Arbeit nach Hause kam, erkannte mich Nici sofort wieder und schmuste und schnurrte als er mich sah. Seine Freundin kam auch dazu und schon war der (Rest)Tag gerettet. Allerdings musste ich am Samstag Morgen schon wieder in die Firma und dass hat schon ganz schön geschlaucht. Gerade mal 9 Stunden davor ging ich dort raus.

So war am Samstagmittag Ruhe angesagt. Leider hatte sich Pias Migräne allen Medikamenten widersetzt und wurde nur noch schlimmer. Laufen –unmöglich, trotz des wunderschönen Wetters.

Heute Morgen dann der letzte so richtig lange Lauf vor Frankfurt. Zuerst wollte ich mit Hans so 24km laufen und anschließend im fliegenden Wechsel mit Pia. So hatte ich zwar kein Endbeschleunigung, aber das war mir so was von egal heute. Die ersten Kilometer waren einfach ein Qual. Kein Laufstil, Beine müde, Kopf irgendwie auch und die Zeiten unter aller Sau, um es mal deutlich zu sagen. Kaum ein Kilometer unter 6:00 Minuten. Ich wollte schon früher aufgeben aber zum Glück, ging es mir dann ab Kilometer 12 wesentlich besser. Nicht wie sonst nach 12 Kilometern aber auch nicht mehr so als ob ich schon 30 hinter mir hätte. Die Zeiten wurden besser, die Lust am Laufen kam auch wieder und ich konnte sogar das Wetter genießen, der herrliche Sonnenschein und milde 19°. Nach 25 Kilometer kam der Wechsel, da Ahns sein Knie nicht über beanspruchen wollte. Pias Befinden hatte sich nur leicht gebessert und so hatten wir keine Hoffnung auf einen guten Lauf.  Und da hat sie es wieder gezeigt: Sie hat mehr drin als sie selber glaubt. Waren die ersten Kilometer noch langsam mit um die7min/km, steigerte sie sich von Kilometer zu Kilometer ohne mein Zutun. Trotz einiger Hügel lief sie nun 6:46-6:48 und 6:38 gab dann so richtig Gas und lief die letzten 3 Kilometer in 6:14- 6:17 und nochmals 6:14. Das hatte sie noch nie geschafft. Diese Woche noch Probleme die 6:25 zu halten lief sie heute nach gelaufenen 5 Kilometern und immer noch Kopfschmerzen deutlich schneller. Ich war wirklich erstaunt und Pia stolz wie Oskar! Konnte sie auch sein!

Insgesamt lief ich so heute 33km. 25 km im Schnitt von 5:44 und dann noch mal 8 mit 6:35iger Schnitt.

Noch einmal zu den Katzen. Diese schlafen nun schon seit ca. 3 Stunden unten im Wohnzimmer. Nici auf der Couch neben mir und Tinka -Bell im Wohnzimmerschrank im Regal. Sie ist der Akrobat der zwei. Kein Schrank, nicht der Kachelkamin, kein Schublade ist vor ihr sicher. Sie hat keinerlei Angst und klettert wirklich überall hin. Das stellte ich auch gestern Abend fest als ich gerade Michis blog las. Sie hatten nichts Besseres zu tun als über die Tastatur, um den Bildschirm, hinter den Schreibtisch, in die Schubladen zu klettern und gekrault wollte man ja schließlich auch noch werden. So wurde es nichts mit dem Schreiben, aber es tat auch nicht wirklich weh so abgelenkt zu werden.

 

Gestatten Tinka-Bell:

 

 

 

 und Nici :

 

 

Dank Hans eindlich mal ein Photo auf denen wir beide drauf sind :

 

 

 

Es gibt Weg die enden wirklich im Nirgendwo:

Bahnhof Bibermühle bei Pirmasens.

 


12.10.08 20:23


Von wegen Ausruhen!

Irgendwie hatte ich im Kopf jetzt direkt in die Tapering Phase überzugehen. Aber ein Blick in meinen Trainingplan und schon war ich wieder auf dem Boden der Tatsachen zurück, standen doch da wirklich diese Woche 63 km drin. Und das bei Steffny! 

Also weiter trainieren und heute gleich mal den Anfang gemacht. Zuerst 10,2km in 1 Stunde 7 Minuten mit meiner Frau und danach direkt zu Hans.

Irgendwie hatte der auch heute einen richtig guten Tag erwischt, denn er sprühte nur so von Tatendrang und nahm gleich den ersten Berg in Angriff, was allerdings bei uns in Pirmasens auch kein Problem ist, denn wie schon oft erwähnt ist die Stadt auf 7 Hügeln gebaut. Nach einigen Kilometern kamen wir in das ehemalige Kasernengelände der Amerikaner. In meiner Kindheit waren hier noch 5000 Soldaten stationiert deren Abzug natürlich einen riesigen Kaufkraftverlust für Pirmasens bedeutete. Heute wird zwar von hier aus noch so ziemlich alle Krankenhäuser der Amerikaner in Deutschland mit Medikamenten versorgt, aber ansonsten ist der Teil tot. So ist das Areal nun fast vollkommen frei zugänglich und immerhin ist mit seinem Hubschrauberplatz und vielen Hallen so groß, dass man hervorragend darin laufen kann.

Wir waren so gut drauf, dass ich Hans dazu animieren konnte nach 6km einen schnellen Kilometer in 4:46 einzulegen. Gerade zu diesem Zeitpunkt überholte uns ein Radfahrer der staunend feststellte: Mann lauft ihr aber schnell! Das spornte uns natürlich zusätzlich an. So kamen am Ende noch einmal 10,1 km dazu die wir trotz einiger erheblichen Steigungen in 54 Minuten zurücklegten.

Morgen nun ist Laufpause, aber am Donnerstag stehen 15km im 5er Schnitt an. Das wird bestimmt hart, wird aber das letzte Tempotraining vor dem Marathon sein.

Nächste Woche dann wird esdann  noch stressiger. Mein Lehrgang in CAD/CAM steht an und der läuft von Montag bis Freitag in der Nähe von Stuttgart. Hoffentlich kann ich dann abends wenigstens ein bisschen laufen. Der Ort in dem mein Hotel steht heißt „Weissach im Tal“ und da wird es doch wohl ein paar schöne Strecken geben. Allerdings werde ich zuerst nicht darüber berichten können, da ich kein Laptop sondern nur einen PC habe. Bin da noch eher konserartiv. ( Hallo Anja ! )

Wenn ich dann am Freitagabend nach Hause komme, habe ich leider kaum Zeit zur Erholung, denn am Samstag steht der 70. Geburtstag meiner Mutter an und da gibt es, natürlich, ein großes Fest.

Optimal am Tag vor einem Marathon, oder ? Ich hoffe, dass ich spätestens so gegen 23.00 nach Hause kann, denn ich muss um 6.00 Uhr Richtung Frankfurt fahren. Dann kurz einen Marathon laufen, wieder zurück fahren und am nächsten Tag geht´s mit Frühschicht weiter.

Ich glaub ich brauch mal Urlaub!

14.10.08 22:32


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