Image Hosted by ImageShack.us

  Startseite
    Lauftagebuch
  Über...
  Archiv
  Laufen für den guten Zweck
  Warum Laufen ?
  Über mich
  Bilder aus der Umgebung
  Lauf - Bilder
  Ergebnisse/ Bestzeiten
  Nützliche Links rund ums Laufen
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   
   Michi Blättertanz
   Anjas Blog
   Kerstin im Amilland
    Scarlett O'Hasi
   Hans der Bergläufer
   
   Jörg, ein echter Mainzer !
   Abejita lernt laufen
   try running in my shoes
   Kathryn
   Erdbeerkeks
   Blog von Kathrin
   Allgäuer Sprintluder
   Laufen und mehr
   Brownies Weg
   Palatino aus der Vorderpfalz
   Laufparadiese
   Meine Hompage
   Laufen Aktuell
   Online Lauftreff




Kreuzfahrt Südsee

http://myblog.de/pfaelzerwaldlaeufer

Gratis bloggen bei
myblog.de





Laufen im Sonnenuntergang

 

Ist das heiß! Schon früh morgens schmilzt der Asphalt und selbst die Eidechsen suchen den Schatten auf.

Wenn ich dann um 15:30 nach Hause komme ist an laufen nicht zu denken, höchstens man ist masochistisch angehaucht. Bin ich aber nicht!

Deshalb lief ich gestern erst um 21:30 und heute um 20:30. Gestern machte es mir besonderen Spaß, da unverhofft meine Tochter zu mir kam und fragte: Und, laufen wir noch?

Wenn ich eines in der Erziehung gelernt habe, dann dies: Niemals nachfragen wenn sie auf einmal Dinge tun die einem Freude machen.

Ich also rein in die Schuhe und los ging es. Wir joggten insgesamt 4 km, wobei wir nach der Hälfte eine Pause machten und einen Abstecher in den halb verfallenen Tivoli-Park machten. Aber dazu in einer der folgenden Tagen mehr.

Das Profil war wirklich nicht leicht. Aber selbst den steilsten Anstieg lief sie hoch ohne einmal zu gehen, wirklich toll, aber trotzdem muss ich sie nun ein wenig bremsen sonst geht der Schuss nach hinten los.

Heute Abend lief ich dann zuerst 6,5 alleine und anschließend mit Pia noch mal 5km, wobei sie heute wirklich gut lief. Jeden Kilometer schneller als den davor ( 7:40; 7;14; 7:08;6:58; 6:27) und am Schluss noch nicht mal kaputt. Ich werde mir ja da wohl hoffentlich nicht Konkurrenz im eigenen Hause nachziehen?

Meine Tochter bei ihren ersten Laufversuchen und dann gleich beim zweiten Mal 4km mit 85 Höhenmetern! 

Architektur und Natur:

1.7.08 22:22


Werbung


Wow, bin ja so lauf-fleißig auf einmal

War ich doch bis auf Gestern jeden Tag unterwegs. Gut, nicht immer die Superstrecken und schnelle Zeiten aber wunderbar gemischt. Hetzte ich am Mittwoch 7,5 km im 5:10er Schnitt bei welligen Profil. lief ich heute sowas von entspannt von der Arbeit über Umwege nach Hause. Es wurden 15 wunderbare Kilometer, wunderbar auch deswegen weil der lange Anstieg vom Tal hoch nach Fehrbach überhaupt nicht weh tat und ich immer noch frisch zu Hause ankam. So kann es bleiben! Der Weg führte mich über WInzeln, Gersbach und Windsberg runter ins Blümeltal und von dort wieder hoch zu mir nach Hause .Morgen dann fahre ich mit dem Rad zur Arbeit (muss so ziehmlich jeden Samstag ran) und Sonntag dann endlich mal wieder einen langen Kanten mit Hans.

Übrigens ist im Moment meine Frau mit unserer Tochter auf Tour und sie sind schon ziemlich lange unterwegs. Wäre schön wenn die beiden dabei bleiben würden, Alisha hätte auf jeden Fall Potential zum Laufen. Ansonsten wenig neues. Die Arbeit gefällt mir immer noch sehr gut, allerdings waren die hohen Temperaturen diese Woche nicht die wirklich reine Freude! Morgen Abend wird gegrillt und am Sonntag nach dem Lauf evtl. noch eine kleien Radtour gemacht.  Hach. ich genieße mein Leben

4.7.08 20:02


Lang lang ist es her

Dieses Bild habe ich Gestern zugeschickt bekommen. Aufgenommen so um 1988 während meiner Dienstzeitr beim Jagdbombergeschwader 35 in Sobernheim. Damals waren gerade Österreicher zu Besuch und deswegen wurde wohl dieses Bild gemacht. Jetzt die Frage :

Wer bin ich wohl ?

Ich könnt mich wegschmeißen wenn ich die alten Bilder von mir sehe!

5.7.08 16:26


Blutdoping und andere Motivationen

Das war spät gestern. Und feucht fröhlich.

Wir waren auf dem Geburtstag meiner Schwägerin und trotz teils schon empfindlich kühler Nachttemperaturen waren wir die ganze Zeit draußen. Jedenfalls bis 2.00 Uhr, denn dann forderte die Frühschicht diese Woche und die Arbeit am Samstag in der Firma, zusammen mit der Gartenarbeit am Nachmittag, ihren Tribut. Jedenfalls schlief ich zu Hause sofort ein und schlief…bis um 8:50 der Wecker rappelte, d.h. eigentlich bis der Radiowecker irgendeinen Song zum Besten gab, was das Wachwerden aber auch nicht leichter machte. Aber ich war mit Hans um 9:30 zum langen Lauf verabredet und da gibt es kein Ausreden.

Ich war hundemüde, der Hals war immer noch wund vom vielen Lachen und Quatschen und der Geschmack von totem Frosch im Mund ging auch nach dem Zähneputzen nicht weg.

Die Strecke war mittelschwer, jedenfalls normalerweise, nur nicht heute. Ich hatte Mühe überhaupt einen Schnitt von 6Min/km hinzukriegen. Dabei waren die ersten 8,5 km wirklich leicht. Zuerst bergab und dann so gut wie eben.

Dann jedoch kam der Anstieg nach Bottenbach den ich vorletzte Woche entdeckt habe. Damals lief ich ihn relativ leicht hoch, heute nicht. Es war nun doch schwül geworden und vor allem schienen sämtliche  Stechmücken, Schnaken und sonstige Vampire die so im Wald ihr Unwesen treiben auf uns gewartet zu haben. Und sie waren schlau! Denn nicht auf den ebenen Abschnitten warteten sie, nein dort wo man sowieso schwitzt und schön langsam ist, da warteten sie auf ihr Frühstück! Und sie bekamen es. Ich hatte bestimmt noch etwas Alkoholgeschmack im Blut dabei, denn sie umschwirrten mich in Scharen. Ich wollte nur einmal ein Photo machen und einmal verfiel ich ins gehen, schon waren sie da und stachen zu. Einmal in den Oberschenkel und einmal in den Hals. Und das meinte ich mit Blutdoping, denn ab diesem Zeitpunkt vermied ich es zu langsam zu werden.

Als es nun wieder flacher wurde waren meine Beine nun endlich auch wach! Es fiel mir wieder leichter zu laufen und ich genoss es. Und schon war die Motivation  wieder da. Die restliche Strecke hatte ich keinerlei Probleme mehr, trotzdem liefen wir im gemächlichen Tempo weiter. Nur die letzten 2,5 km erhöhte ich auch 5:05/km, sozusagen als kleine Endbeschleunigung. Es waren dann etwas über 23 km mit 312 Höhenmetern. Den letzten Berg nach Fehrbach auch noch hoch zu laufen fehlte mir aber heute die Lust, ansonsten wären es über 26km und ca. 500Hm geworden.

Ich werde diese Strecke wohl noch ein paar Mal laufen und auch erweitern, denn der Pfälzerwald- Marathon rückt schon ein bisschen näher und da will ich dieses Mal nicht mit Krämpfen den Berg hoch humpeln.

Zu Hause, geduscht, gestärkt und müde auf der Couch liegend sah ich dann den Ironman in Frankfurt und bewunderte einmal mehr die Leichtigkeit in der die Sieger ihren Marathon absolvierten.

Das nun ist wieder neue Motivation für den nächsten Lauf!

6.7.08 23:07


Ein neuer Gast- Laufen im Regen-– und- nein ich bin nicht faul

 Zu behaupten ich wäre faul, nein so was aber auch. (Schäm dich Hans! ) Ich hatte nur keine Zeit diese Woche in meinen Blog zu schreiben. Jeden Tag Überstunden und morgens die Arbeit im Garten, da ist nicht viel übrig vom Tage.  Aber gelaufen wurde trotzdem. Am Mittwoch 8,8 km im 5er Schnitt auf schwerer Strecke und gestern 11,2 km im 5:15er Schnitt. Davon ca. 4 km mit Pia und Alisha und davon 2 km im Gewitter und strömenden Regen! Ich lief zwar vor um das Auto zu holen, aber soviel Zeit holt man auf 2 km auch nicht raus. Jedenfalls waren wir alle drei total durchnässt! Aber es tat gut trotzdem gelaufen zu sein! Morgen gibt es wieder einen langen, dieses Mal ohne Hans der im Schwarzwald einen 10er machen will, jedoch mit sehr vielen Höhenmetern. Ich glaube ich muss das nächste Mal mehr Berge mit ihm laufen, damit es ihm nicht zu wohl wird.

Seit Gestern haben wir einen neuen Feriengast. Er heißt Nicki, ist 13 Wochen alt und hat nichts als Flausen im Kopf. In der kurzen Zeit hat er es geschafft die ganze Familie (außer den Zwergkaninchen die total panisch wurden) ganz in seinen Bann zu ziehen. Er ist aber auch zu süß. Seine „Eltern“ sind für eine Woche in Urlaub gefahren und wir, also eigentlich Alisha, haben ihn zur Pflege. Und er ist sich seiner Position wohl bewusst! Sein Leben besteht nur aus spielen, schlafen, fressen und ach ja- weiter spielen.

Hier ein Bild von ihm, ich glaube dann kann man es besser verstehen:

 Wer spielt nun mit mir ?

So ein Stress aber auch!

12.7.08 18:50


Das Vertrauen in andere Leute, vor allem Bikern...

 

habe ich gestern wieder fast verloren, vor allem wenn es Mountainbiker sind die man vorher am Berg überholt hat. Wie es dazu kam? Na so:

Wir waren spazieren. Zusammen mit unseren Freunden ging es ca. eine ¾ Stunde bergauf um dann, natürlich, einzukehren in eine Pfälzerwaldhütte. Hatte ich doch das Mittagessen ausfallen gelassen und so konnte ich mit ruhigem Gewissen eine Wurst mit Kraut und danach ein Stück Apfelkuchen genießen. Vielleicht hätte ich weniger Kraut essen sollen, denn schon am Vorabend hatte ich reichlich davon zu Hause verzehrt, allerdings mit 2 Würstchen dazu.

Ok jedenfalls hatte ich meine Laufklamotten dabei und nach dem Rückweg zum Auto, bat ich meine Frau mich in Dahn aussteigen zu lasse. Ich wollte dann zu meinen Eltern nach Rupperstweiler laufen. Nur ein Haken hatte die Sache: ich kannte die Strecke nicht genau, jedenfalls der Teil von Hinterweidenthal bis Rupperstweiler. Aber zuerst lief ich locker los, lief gleich zu Anfang in eine Sackgasse (stellte sich erst nach 600m heraus) drehte um und folgte dann dem richtigen Weg. So weit so gut. Nach ca. 9 km kam ich dann an die Stelle, von der ich nicht mehr genau weiter wusste. Zum Glück war da eine Ampel und an der standen 3 Frauen die mit ihren Mountainbikes die Strasse überqueren wollten. Kurze Frage nach dem Weg und sie bestätigten meine Vermutung, dass es auf der anderen Seite der B10 weiter ging. Sie sagten noch, dass ich mich einfach dranhängen sollte wenn es zu steil würde. Ich lächelte wohl wissend, wie es am Berg werden würde.

Zuerst stieg der Weg gemächlich an, vorbei an einem wunderschönen See. Aber so langsam wurde es steiler. Und schon hatte ich die erste der dreien überholt. Schön lächeln dabei und grüßen. Man(n) kann ja gemein sein, auch wenn man wie ein Walross schnaufen muss. Als es dann noch steiler wurde überholte ich auch die anderen zwei die irgendwas mit „unfair“ riefen. Ja was kann ich denn dafür dass ich zwei gesunde Beine habe? Aber die ganze Kommunikation war doch freundlich.

Endlich kam ich oben an. Mmh wie jetzt weiter. Ein Weg rechts, einer links, einer gerade aus. Ich überlegte noch als schon die eine Berg-Madame oben ankam.Ca. 55, durchtrainiert und braun gebrannt. Ich fragte wieder nach dem schnellsten Weg über die B10 nach Rupperstweiler. Sie erklärte mir nach kurzem Zögern, dass ich den linken Weg nehmen müsste und dann immer gerade aus, dann käme ich genau dorthin, ich würde auch die Autos der B10 hören und ich könne ich nicht verlaufen. Auch die beiden anderen Damen die nun auch wieder dazu kamen bestätigten dies so, oder so ähnlich.

Gutgläubig wie ich nun mal bin befolgte ich den Rat und lief links.

Mir hätte es schon komisch vorkommen müssen, dass es weiter bergauf ging denn der Ort meiner Eltern liegt im Tal. Nun gut dachte ich vielleicht muss ich erst über den Berg drüber. So folgte Kilometer um Kilometer. Kein Mensch war zu sehen schon gar kein Auto zu hören. Nichts, das nach Ortschaft aussah nur ein Markierung am Baum die Nummer 6.

Kann ja nicht so falsch sein, dachte ich und folgte der 6. Immer links herum und dann auch bergab. Nur immer noch keine Autos. Weiter ging es bergab, nun sogar richtig steil und so hell war es nun auch wieder nicht mehr. Dann sah ich einen geteerten Weg! Aha gutes Zeichen ! Wo geteerte Wege – da auch Zivilisation!

Nur mir kam der Weg irgendwie bekannt vor. So leicht bergauf…

Genau das war der Weg den ich vorher hinauf lief, auf dem ich die Mountainbikerinnen überholte und ich war wieder ganz am Anfang!

Von wegen links rum und dann können sie es nicht verfehlen. Von wegen den Verkehr hören! Die wollten mich nur aus Rache noch mal den Berg hoch laufen lassen !

Und ich tat es. Denn was sonst sollte ich tun? Anrufen und um Hilfe bitten, mich bitte bitte abholen lassen? Ja hab ich denn nicht zwei gesunde Füße?

Also wieder rauf den Berg, ich wusste ja was kam. Oben angekommen lief ich einfach gerade aus weiter, fragte keinen Menschen, lief durch den Ort, unterquerte die B10, nahm vorher an der Tankstelle einen kleinen Imbiss zu mir (das blöde Sauerkraut lag mir die ganze Zeit im Magen, rumorte und gab kein Ruhe) und joggte so die restlichen 3 km zu meinen Elter. Auch das meine eigen Mutter an mir vorbei fuhr und mich nicht sah, ( wohl gemerkt, es ist eine kleine Landstraße, gerade mal Platz für 2 Autos, kein Mensch darauf unterwegs, schon gar kein Läufer, außer mir, auch sonst kein Abwechslung- nur mich alleine vor mir hin joggend, hell angezogen mit orangener Kappe, auf der Strasse laufend da kein Bürgersteig oder Radweg- und sie sieht mich nicht. Das zum Thema Verkehrssicherheit im Alter! ) konnte mich nicht mehr schocken. Nach 25,3 km kam ich endlich an, müde aber stolz und wurde sofort wieder beköstigt mit 2 leckeren Stückchen Kuchen mit Sahne. Und soll man die Gastfreundschaft der Eltern zurück weisen? Genau, niemals !

25,3 km im 5:30 Schnitt, ca. 380 Höhenmeter.

 

Beim spazieren aufgenommen:

 

 

Wenn man oben ankommt fühlt man sich ein klein wenig wie bei der Tour de France, ein ganz klein wenig.

 

 

Schönes Tal auf meiner erweiterten 1.Runde

 

 

Nach knapp 18 km war ich wieder da wo ich schon nach 10km war.

 

 

14.7.08 20:45


Trotz "böser" Verleumdungen...

meines "Freundes" Hans, war ich auch dieses mal nicht faul. Jedenfalls nicht sehr. Nur müde. So müde, dass ich heute Abend nach der Arbeit doch wirklich eien Stunde tief und fest geschlafen habe. Schon gesteren war ich nicht fit und den ganzen Tag müde. Aus den 3000 m auf Zeit machte ich 2000m (8:35) und noch mal 1000m (3:55). Danch hatte ich irgendwie keine Motivation mehr, aber ich habe gelernt solche Tage einfach hinzunehmen ohen groß darüber zu spekulieren warum und wieso.

Vor dem Lauf hatte ich mir ein neues Rad zugelegt, nicht so ein tolles wie andere Blogger, ( dazu nutze ich es zu wenig) nein ein Trekking-Rad, dass es günstig bei uns gab.

Für die Straße und gelegentliche Sonntagstouren ist es besser geeignet als mein Mountainbike und außerdem ist es leichter. Trotzdem haben mich die  3,5 km die ich zu Hans fuhr bevor wir liefen und danch wieder zurück, geschlaucht. Wusste gar nicht wie störend so ein Gegenwind sein kann. Wenn das Wetter mitspielt werde ich auch zur Arbeit damit fahren, mal sehen.

Heute Abend nach dem Nickerchen lief ich dann noch einmal mit Pia ein schöne Runde und das hat mir so richtig gut getan. So richtig zum relaxen.

Nun gehe ich mal ein wenig früher ins Bett (also vor 24 Uhr) und hoffe, dass ich morgen früh wenn der Wecker um 5:55 klingelt, ein bisschen weniger müde bin als heute. Gute Nacht!

16.7.08 22:58


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung