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Kreuzfahrt Südsee

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Wie versprochen noch ein paar Bilder von Gestern.

1.10.07 17:34


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Viele Überschriften wären heute möglich...

Da wären z.B.:

- Fressattacken und die Folgen

- 10km Lauf mit Hindernissen und ohne Vorbereitung

- 3.10. und um 9:00 Uhr sind es 16 °!

- Walker sind anders!

- Gedanken an Berlin

-Fressattacken

Ich esse einfach zu gerne und zu ungesund. Samstag war ich einkaufen und was sah ich da? Richtig Weihnachtstollen ! Und was tat ich dann? Richtig, mitgenommen habe ich ihn und zu der 200 Gramm Tafel Schokolade gelegt, damit sie nicht so alleine ist. Kurz und knapp – am Dienstagmorgen war beides weg, 750 Gramm Stollen (schön mit Butter) und die 200 Gramm Schoko. Alleine von mir verdrückt, so zwischendurch. Ich habe sie echt nicht mehr alle! Und zum Abschluss gab es Gestern noch ein Essen einer Mitarbeiterin zu ihrer 30 jährigen Firmenzugehörigkeit. Über Lendchen, Hähnchen und diverse Zutaten gab es wunderbare Sachen über deren Kalorienzahl ich am überhaupt nicht nachdenken will.

-10km Lauf ohne Vorbereitung

Am Montag habe ich erfahren, dass heute in Zweibrücken ein 10km Lauf statt findet. Ich kenne die Strecke aus dem letzten Jahr und lief dort meine PB. Also gleich angemeldet und heute Morgen hin. An unserem letzten langen Lauf am Sonntag hatte ich Gestern noch zu knappern und für einen 10er trainiert hatte ich sowieso nicht. Aber egal.

Als ich ankam stellte ich fest, dass der Start bedingt durch Bauarbeiten verlegt wurde. Ok kein Problem. Leider lag nun der Start etwas ungünstig, denn ca. 200 m nach dem Start wurde die Strecke richtig eng. Ich befürchtete schlimmeres.

Der Startzeitpunkt rückte näher, kam und...nichts geschah. Kurz darauf lösten sich die ersten Läufer vorne und liefen sich wieder warm. Der Grund ist mir bis jetzt noch nicht klar, jedenfalls wurde der Start um 10 Minuten nach hinten verlegt. Na ja, macht nichts wir sind ja flexibel.

10 Minuten später standen wir wieder am Start und warteten. Nun kam eine neue Variante. Scheinbar war den Veranstaltern die Streck doch zu eng (jedenfalls am Anfang) und so hieß es 1 Minute vor dem Start: Alle rechts um !!

Wir starteten einfach in eine Straße rechts von uns die ca. 300m später wieder auf die Originalstrecke mündete. Wow, das hatte ich noch nicht erlebt. Das hatte nun natürlich auch zur Folge, dass viele langsamere Läufer nun vorne standen. Und so wurde der erste Kilometer nach dem nun erfolgten Start ein einziger Zick-Zack- Lauf. Um nicht zu viel Zeit zu verlieren gab ich auch schön Gas und so brauchte ich 4:18 für den ersten Kilometer. Auch den zweiten konnte ich unter 4:20 laufen, doch dann begann das Elend. Ich konnte das Tempo nicht mehr halten, viel auf einen Schnitt von über 4:30/km zurück, konnte einfach mich nicht mehr motivieren auch nur ein bisschen schneller zu laufen. Die nächsten Kilometer wollte ich einfach nur hinter mich bringen und eine Zeit unter 44 Minuten war schon bei Kilometer 3 weg. Auch die 45 waren schon fast abgehakt. Zum Glück konnte ich mich ab Kilometer 8 noch mal aufraffen und mit 4:27 und den letzten in 4:17 laufen. Meine Zeit müsste so um die 44:45 sein, nicht weltbewegend aber doch noch ganz ok. Nur-  letztes Jahr war ich über 35 Sekunden schneller.

3.10. und um 9:00 Uhr sind es 16 ° !

es ist nicht zu fassen, trotz kurzen Hosen und Top, war ich nach 2 Kilometern total durchnässt. Waren es am Montag noch 5° stiegen die Temperaturen heute bis um 10 Uhr auf über 16 Grad und das bei einer absolut mit Feuchtigkeit voll gesogenen Luft. Und jetzt kommt sogar die Sonne noch raus und wir werden heute Mittag ein Spaziergang in Sommerkleidung machen. Das Wetter spielt verrückt!

- Walker sind anders!

Vor unserem Start, waren die Walker dran. Und was hatten sie so an? Richtig ! Dicke Jacken, lange Hosen und natürlich reichlich Getränke dabei. Man weiß ja nie was kommt!

Übrigens hatte auch ein Läufer vor mir am Start für die 10km eine volle 750ml Flasche dabei!

- Gedanken an Berlin

Ich habe nun einige Berichte vom Berlinmarathon gelesen, speziell von Kylie und Kerstin. Beide hatten nicht den Lauf den sie sich erwünscht hatten, haben ihn aber beide beendet. Ich glaube das macht auch den Marathon aus. Egal wie oft man ihn schon gelaufen ist, er ist jedes Mal eine andere Herausforderung. Nie darf man den Fehler machen, wie auch ich ihn gemacht habe, zu denken: Pah, ich bin ihn schon so oft gelaufen, dieses Mal gibt es kein Problem. Zu leicht wird einem vorgeführt, dass es eben nicht einfach 2 mal 21,1km sind. Aber gerade die, die ihn dann trotzdem beenden sind die wahren Läufer. Sie haben sich durchgebissen, Krämpfe durch gestanden, moralische Tiefpunkte, die einem jede Hoffnung unterwegs aufsaugen , überwunden und über sich selbst gesiegt. Deshalb können gerade sie besonders stolz sein!

Und, da bin ich sicher, sie werden es wieder probieren, denn es ist einfach eine verdammte Sucht!

3.10.07 15:33


Herrliche 37 km

 

Nachdem ich diese Woche bisher nur 3 mal 10km gelaufen war 8einmal davon im Wettkampf) war heute ein 35er an der Reihe. Jedenfalls war es so geplant. Ausgeruht war ich nachdem ich gestern 6 Stunden bei den Landesmeisterschaften der Rhythmischen Sportgymnastik zugeschaut und gezittert hatte. Leider unterliefen der Gruppe in der meine Tochter mitturnte mit ihrem neuen Gerät, den Keulen, (viel Aua im Training die Dinger sind richtig hart und werden kreuz und quer, vorwärts wie rückwärts geworfen)  viele unerklärliche Leichtsinnsfehler. Nun haben sie noch 2 Wochen mit fast täglichem Training Zeit diese bis zu den deutschen Meisterschaften auszumerzen. Vor lauter Frust aß ich in der Pause am Mittag eine Currywurst mit Pommes und abends noch ein Rahmschnitzel (es waren eigentlich zwei) ebenfalls mit derselben Beilage. Zwischendrin natürlich Kuchen etc.

Jedenfalls war ich heute also fit. Um 9 Uhr trafen wir uns, stellten ein Auto an den Beginn der strecke und eines in die Mitte der Strecke. Warum ? Es war schweinekalt am Anfang, gerade mal 5° und mittags sollte es wieder über 18° werden. So konnten wir uns dann unterwegs die Kleider wechseln.

Die ersten 8km verliefen eben und wir plauderten ein „wenig“. Wir kamen an der Weihermühle an, ein Waldgaststätte und Ausflugslokal das normalerweise immer sehr gut besucht ist. Aber heute war es noch zu früh. Nun liefen wir eine kleine Runde von ca. 5km durch ein wunderbares Tal. Wir folgten dort dem Wasserlehrpfad der einige wirklich sehr schöne Wasserfälle (in klein) berührt sowie ein paar idyllische kleine Seen. (siehe Bilder)

Danach kamen wir wieder an der Weihermühle vorbei und ich musste zum ersten Mal meine 3 Flaschen (a´175ml) auffüllen lassen. Irgendwie hatte ich heute extrem viel Durst. Schon vor der Runde entledigten wir uns unserer warmen Kleidung und stellten auf Sommer um. Nur die kurzen Shorts hatten wir sowieso an.

Wir folgten nun einem Asphaltweg der zuerst langsam, dann aber ziemlich kräftig den Berg hoch ging.

Und heute machte es mir überhaupt nichts aus obwohl wir auf 2,3 km von 275 auf 430 Meter hoch mussten. Es "lief" einfach und ich hatte immer noch frische Beine.

Hans hatte hier zum ersten mal Probleme mit seiner Verletzung über dem linken Knie, die ihn schon einige Wochen quält. Auch als wir oben ankamen und auf einem Radweg parallel zur Straße liefen gab das blöde Knie keine Ruhe trotz ebener Strecke. In Saalstadt, einem kleinen Dorf durch das wir kamen, musste ich schon wieder meine Flaschen auffüllen. Wir hatten zwar herrlichen Sonnenschein, aber so warm war es nun auch wieder nicht. Eigentlich war es ein perfektes Wetter.

Nun ging es wieder bergab und das gab der Verletzung von Hans den Rest. Aber er ist wirklich ein zäher Hund und er lief trotz meines Angebotes vor zu laufen und das Auto zu holen, weiter.

Wir kamen nun wieder im Tal an und liefen durch Wallhalben in Richtung Start. Nach 30km erreichten wir zur Kneisper Mühle (wir liefen nun auf dem Mühlenweg, auf der einige schöne Mühlen am Bach zu sehen sind, teilweise zu Gaststätten umgebaut)

Hier nun wurde es sogar für Hans zu viel und meine Ermahnung doch einmal vernünftig zu sein (und das sage gerade ich ) und hier zu warten während ich zurück an den Start lief und ihn dann mit dem Auto abhole, hatten Erfolg. Ich lief nun noch die restlichen 7km etwas flotter, aber mittlerweile wurden die Beine doch müde. Nach knapp 37km (36,85) kam ich an. Müde (den letzen Kilometer in 5:05) aber einfach richtig zufrieden mit mir. Reine Laufzeit 3:18 nochirgendwas und einen Schnitt von 5:27/km.

Ach und 9 Fläschen a 175ml habe ich auch noch getrunken, Rekord für mich. 

In der Zeit in der wir unsere Flaschen füllten oder Fotos machten stoppte ich ab, aber es war sowieso heute ein richtiger gemütlicher Sightseeing-Gemütlichkeitslauf.

Zu Hause angekommen, ging es direkt nach einer herrlichen Dusche zusammen mit Pia in die Stadt wo ich mir in einem Straßencafe dieses herrliche Stück Apfelstrudel gönnte. Ich hatte es mir ja auch verdient heute.

Pfälzische Brücke                                                                Einfach schön, ich liebe Wasser

Die Belohnung nach dem Lauf !

Profil von der heutigen Strecke

 Ok ein bisschen getürkt, ich stand hinter dem Wasserfall, aber es war ja auch noch saukalt !

 

7.10.07 19:31


Up and downs....

...hat jeder wohl schon mal erlebt. In der einen Woche läuft alles wie von alleine –in der nächsten Woche kämpft man um jeden Meter. Oft lässt es sich nicht einmal feststellen warum das so ist. Man trainiert gleich, das Wetter ist kein Problem nur  - es geht einfach nicht. Aus diesem Grund und aus den Erfahrungen die ich bei meinem letzten Marathon ziehen musste, lege ich mein Ziel für den Frankfurt Marathon nicht mehr auf die 3:30 fest. Zu viele Faktoren können so einen Lauf beeinflussen. Letztes Jahr hatte ich schon am Start Hunger und prompt brach ich ab km30 richtig ein. Oder ich laufe wieder, trotz besseren Wissens, zu schnell los, lasse mich von der Menge und der Euphorie antreiben. Ganz zu schweigen von evtl. Verletzungen die wieder plötzlich aufbrechen können. Und bei 3:30 Zielzeit darf, jedenfalls bei mir, gar nichts schief gehen. Andererseits bin ich auch nicht gewillt meine gesamte Freizeit nur auf dieses Ziel hin auszurichten. Ich meine im Moment komme ich gerade so auf 60-70km/Woche, aber viel mehr würde ich einfach nicht unterbekommen. Abgesehen davon ob es überhaupt für mich sinnvoll wäre.

So freue ich mich wenn ich wirklich einen neue PB in Frankfurt laufen kann, aber ich werde nicht zu Tode betrübt sein wenn es nicht klappen wird, denn dann wird es einfach auf nächstes Jahr in Mainz verschoben.

8.10.07 22:14


Goldener Oktober

Ich glaube ganz fest dieses Wetter ist ein Zeichen. Ein Zeichen für “Raus aus dem Sessel –rein in die Laufschuhe“ oder, auf den Punkt gebracht, für “ Was sitzt du fauler Sack hier noch rum ? “

Aber es wirkt. Am Dienstag jedenfalls lies ich mein Auto in der Firma stehen und lief, da sie sowieso bis 18.00 Uhr arbeitete, zu meiner Frau in der Hoffnung, dass sie mich mit nach Hause nehmen würde.

Die Strecke ist sehr einfach, aber schön. Zuerst 3 km eben, dann einige Kilometer bergab und ab Kilometer 6 etwa noch mal 6,5km leicht wellig. Ideal um die neue Woche wieder schön einzulaufen. Ich lief die 12,7 km dann auch im 5:05/Schnitt ohne besondere Anstrengung.

Heute dann nahm ich den letzten Tempolauf in Angriff. Genau 15 km wurden es welche ich dank meiner mitfahrenden Begleitung im 4:52/km zurücklegte. Insgesamt brauchte ich für die Strecke 1:13:02. Das Profil war auch hier nicht anspruchsvoll es gab gerade mal 140 HM. Wenn es dann in Frankfurt auch so klappt, freue ich mich, wenn nicht...lag es bestimmt am Wetter. Oder am Belag, oder, oder, oder...

Wir Läufer sind da ja erfinderisch. Siehe mein Freund Hans. Nur weil er am Sonntag eine gewisse Schwäche an den Tag legte, ging er Gestern zum Arzt und lies sich einen Riesen Verband ums Knie legen. Macht jetzt auf Mitgefühl und wird jetzt wohl mit dem Geh-frei unterwegs sein und sich bedauern lassen. Von wegen Kniescheibe verrutscht ! Er will nur eine Woche pausieren und mich am Sonntag womöglich vom Auto aus auf dem langen Lauf noch antreiben. Ich hätte, wenn überhaupt, höchstens ein Pflaster aufgeklebt . 

Deswegen : Habt nicht zuviel Mitgefühl mit ihm !

Übrigens das wäre doch was für ihn. Noch ein paar Profilreifen drauf und dann ab in den Wald !

 

11.10.07 20:21


Jogger leben gefährlich- oder- Militante Walker on tour !

Gestern hatte ich ja schon über meinen flotten Dauerlauf berichtet. Was ich aber noch nicht erzählt habe ist folgendes :

Auf dem letzten Kilometer bevor wir unser Ziel erreichten, kam eine merkwürdige Walkergruppe auf uns zu. Die Kleidung war nun nicht ganz mein Stil und passte auch zu den normalerweise bunten Ballonseidenanzügen des gemeinen Walkers nicht. Auch hatten sie keine Stöckchen zum hinterher schleifen, sonder waren bewaffnet !

Aha denke ich, militante Walker ! Jetzt wird’s also ernst, die Aufrüstung hat begonnen. Waren es zuerst Stöcke mit messerscharfen Spitzen werden nun doppelläufige Flinten getragen. Ich höre schon den Slogan : „Nieder mit den Läufern, der Pfälzerwald gehört den Walkern ! „ oder “ Nur ein toter Läufer ist ein guter Läufer“ oder auch „Ist heute kein Wild da, schießen wir einfach ein paar Jogger “

Und es waren derer viele die auf mich zukamen. 15 schwer bewaffnete trachtentragende Gestalten kamen mir entgegen. Allerdings musste beim Waschen der Kleider etwas passiert sein, den alles war total grün eingefärbt, bis auf die Gesichter die leuchteten bei einigen eher rot. Auch 2 Frauen waren dabei, die abgesehen von der Verkleidung und der Waffen, durchaus attraktiv zu nennen waren. Aber vielleicht wurden sie einfach nur als Lockmittel für Läufer eingesetzt.

Vorstellbar wäre folgende Situation :

Man läuft so gemütlich mit 15-20km/h durch die Natur, plötzlich ein Klagen und herzzerreisende Schreie ! Sofort denkt der hilfsbereite Läufer daran, auch unter Einsatz seines Lebens, zu helfen. Denn es hört sich an als ob eine ganze Horde Wildschweine ein altes Mütterchen angreifen. Ohne weiteres Nachdenken rennt man auf die vermutete Stelle zu, eine Lichtung mitten im Wald. Und jetzt sehen wir es : Eine schöne Maid, leichtbekleidet, liegt mit schmerzverzerrtem Gesicht auf der Lichtung. Man erkennt sofort : Es wäre ein schwerer Verlust für die Menschheit wenn wir hier nicht helfen würden !

Man bückt sich also, will der jungen Frau helfen, ihren verstauchten Knöchel untersuchen.....da spürt man schon den Einschlag der Kugeln. Im Fallen erkennt man noch, dass rund um die Lichtung Hochsitze verteilt sind, alle besetzt mit militanten Walker, die mit grinsenden Gesichtern auf mich schwer getroffenen Läufer schauen. Das letzte was ich höre ist die Stimme der schönen Maid : Schade, den hätte ich gerne lebend gehabt, ausgestopft gibt der nicht viel her, ist nur ein Ein-Ender.

So also könnte es kommen. Mir allerdings kann so was nicht passieren, denn entweder ist mein Freund Hans dabei, der bei solch einer Situation ein solches Tempo bei dem Zu-Hilfe-eilen an den Tag legen würde, dass es mir schlichtweg unmöglich wäre zu folgen, oder meine Frau begleitet mich mit dem Fahrrad und da verbietet sich ein auch nochso kleiner Blick auf andere weibliche Wesen . Alleine schon aus Selbstschutz.

12.10.07 14:28


Letzter langer Lauf vor dem Marathon

 

Nach dem wie am nächsten Wochenende bei den deutschen Meisterschaften in Mühlheim sind (Nein nicht ich, meine Tochter in der Rhythmischen Sportgymnastik) und wir schon am Freitag Morgen losfahren, war dies heute mein letzter Lauf um die lange Distanz richtig zu üben. Da Hans (hoffentlich) sich heute noch schont lief ich ihn alleine, was schon etwas ungewohnt war, so ganz ohne Pacemaker und Antreiber.

Die Strecke selbst hatte ich mir Gestern Abend ausgesucht. Sie war vom Profil her sehr leicht und fast nur auf Asphalt.

Um 10.00 Uhr startete ich, da es dann nicht mehr ganz so frisch war und ich ohne Jacke laufen konnte. Außerdem konnte ich natürlich etwas länger schlafen. Über die Strecke viel zu erzählen wäre möglich, aber ich glaube die Bilder zeigen da mehr. Es ist ein Radweg, den ich, obwohl nur 5km entfernt, überhaupt nicht kannte und bis nach Zweibrücken führ. (über Thaleischweiler, Mühlbach, Dellfeld, Stambach, Contwig, Zweibrücken)Er verläuft meistens entlang eines Baches und ist wirklich herrlich. Es ist mir ein Rätsel wieso ich ihn nicht früher fand. Hans, das ist eine wirklich prima Strecke für uns!

Lauftempo war recht locker und die ersten 20-25km hatte ich auch keine Probleme. Erst am Schluss waren die Beine müde und auf eine Endbeschleunigung verzichtete ich heute deswegen. Ich lief auch nur bis Contwig bevor ich umdrehte, denn bei diesem herrlichen Wetter wollte ich noch heute Mittag mit Pia in ein Straßenkaffee gehen. Und genau das taten wir dann auch, bei herrlichem Sonnenschein und einem tollen Blick auf die Fußgängerzone.

Ein herrlicher Tag, den ich so richtig genießen konnte.

31,85 km in 2:52:35 also 5:25/km, 148 Hm

 

Bilder von unterwegs:

 

Pia heute Mittag im Cafe..

von dem man einen herrlichen Blick hat

 Pirmasens hat auch seine schönen Seiten. Oben links bei den Sonnenschirmen, haben wir gesessen.

 

14.10.07 18:27


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