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Kreuzfahrt Südsee

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Neuer Blog !

Jetzt ist es soweit. Mein neuer Blog ist online. Noch nicht ganz fertig, aber zumindest soweit, dass ich nun dort schreiben werde.

Diesen blog lasse ich noch einige Zeit stehen, damit auch diejenigen die nicht so oft hier reinschauen wissen wo ich geblieben bin ;-)Ansonsten schaut doch mal rein !

Ich würde mich freuen!

 

Mein neuer Blog
9.12.08 20:05


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Mystische Orte und schnelle Zeiten

Nachdem ich gestern den ganzen Tag versucht habe den Bericht in meinen blog zu stellen und es (mal wieder) nicht funktionierte, reiche ich ihn heute nach. ich werde aber definitiv nach einem anderen Anbieter suchen. Das geht mir einfach auf den Keks!

 Oft muss man gar nicht so weit weg um Orte zu finden die  eine Geschichte zu erzählen haben. Man muss sie nur sehen. Man muss hinsehen. Den Ort auf einen wirken lassen. Heute nun hatte ich das Glück so einen Ort zu finden wo die Geschichte einem so richtig in den Bann zieht. Wo man sich darüber Gedanken macht, wie Menschen hier wohl gelebt haben. Er liegt bei Thaleischweiler einem Ort hier in der Nähe. Ich versuche den „Fundort“ zu beschreiben. Er liegt ca. 50 m oberhalb eines Radweges, den wir auch heute als Laufweg benutzten. Auf der anderen Seit, ca. 100m entfernt, befindet sich das Hauptlager von „Reno“ Schuh-Importeur. Dessen Hallen sind ca. 800m lang und mehrere Stockwerke groß und dominieren das Bild auf der anderen Seite des Radweges.

Und in so einer Nachbarschaft befindet sich ein uralter Friedhof mit den Resten einer Kapelle. Vom Radweg aus sieht man nur die Kreuze der Gräber und Mauerreste, aber heute bin ich hochgelaufen um sie mir genauer anzusehen.  Schon beim Aufstieg sah ich, dass es sich um ein wirklich altes Bauwerk handelte. Verwittert, die Grabaufschriften kaum noch zu lesen, die Mauern von Flechten und Moos erobert. Dazu das Wetter heute, leicht neblig, feucht und frisch. Passte alles zusammen.

Es sind, wie auf der Tafel zu lesen, die letzten Überreste eines Ortes „Meisenbach“ der zum ersten Mal 1295 erwähnt wurde. Die Mauerreste waren einst eine Kapelle, die später zweckentfremdet wurde und seit Mitte des 18. Jahrhunderts dem Verfall preisgegeben wurde. Der Friedhof wurde bis 1896 genutzt, das heißt die Gräber sind mindestens 110 Jahre alt.

Welche Menschen haben dort in den letzten 700 Jahren gelebt, was haben sie erlebt? Hätten sie sich vorstellen können, dass ihr Ort einfach mal aufhört zu existieren? Wurde es aufgegeben oder durch Kriege zerstört? Hätten sie jemals sich vorstellen können, dass Leute an ihren Überresten vorbeilaufen, ein kleines Kästchen herausholen mit dem man, unter anderem, ein Bild machen kann, dass man später jederzeit wieder anschauen kann? Dass Fahrzeuge sie an jeden Ort der Welt bringen können? Oder war ihre Welt nur die, die Síe selbst gesehen hatten? Für mich ein Ort mit viel Ausstrahlung, den ich bestimmt noch öfters besuchen werde.


Übrigens war ich nicht alleine heute, nein die drei Musketiere waren wieder unterwegs!

Gestern noch lief ich auf der Strecke 8 schnelle Kilometer (zwischen 4:25 bei den Ein und Zwei- Kilometersplits  und 4:42 bei den letzten 4 Kilometern am Stück) ganz alleine da Pia im Studio trainierte und dort u.a. 7 km auf dem Laufband lief.

Heute nun waren wir also wieder komplett. Hans und Ich liefen zuerst alleine los und trafen dann später Pia auf einem Parkplatz bei Thaleischweiler. Nachdem sie nächste Woche die 10km bei  der Winterlaufserie in Rheinzabern laufen will, sollte heute die Generalprobe sein. Die Strecke selbst ist, wie schon erwähnt, ein Fahrradweg und voll asphaltiert. Leider gibt es ein paar wüste Anstiege, aber für die Generalprobe  macht das gar nichts.

Und es hat super geklappt! Mit 1:04:25 (Schnitt 6:26/km) hat sie doch glatt eine neue PB hingelegt und das trotz 100 Hm die zu bewältigen waren. Die letzten 250 m lief sie im Endspurt in einer 4:50 Pace, was sie auch noch nie geschafft hatte.

So sehe ich optimistisch auf das nächste Wochenende.

Eine Entscheidung habe ich gestern für mich getroffen. Ich werde nicht auf neue PB Jagd gehen, sondern Pia begleiten. Was nützt mir eine evtl. neue Bestzeit, wenn Pia bei ihrem ersten Wettkampf so enttäuscht wird, dass sie die Lust am Laufen verliert? Ich werde nun also, als „Bremse“ neben ihr herlaufen, versuchen den Wind zu brechen und alles machen um sie zu unterstützen, damit sie ihren ersten Wettkampf in guter Erinnerung behält.

 


8.12.08 17:34


2009

 

Ich weiß es ist ja noch einen Monat Zeit und noch liegt der 10km Lauf in Rheinzabern übernächstes Wochenende vor mir, aber so ein bisschen vorausplanen ist schon mal angebracht.

Nun bin ich eher der Typ der ansonsten nicht so gerne plant und es eher auf sich zukommen lässt, aber so ein bisschen muss man sich schon auf die nächste Laufsaison einstellen.

Große (Marathon) Ziele werden wohl (wahrscheinlich) der Berlin Marathon in September, der Gutenberg Marathon im Mai in Mainz, sowie evtl. noch der Königschlösser Romantik Marathon in Füssen (26.7.2009) sein. Ob ich dann noch in Frankfurt Ende Oktober laufe weiß ich noch nicht.

 

Halbmarathon werde ich natürlich auch laufen, wobei nur einer feststeht-  der Pfälzerwaldmarathon im September hier in Pirmasens. Dieses mal nur den halben, weil es sonst zu eng zu Berlin wird und da will ich auf jeden Fall einmal laufen. Aber teilnehmen werde ich auf jeden Fall, denn er ist der einzige der so herrlich durch den Wald führt.

Als weitere HM habe ich noch den HM in Kandel, in Kaiserslautern, evtl.  im Hunsrück und den 25km Lauf in Bellheim im Auge.

Und natürlich das Schlammereignis 2009 : Fishermansfreind- Strongmanrun  am 29. März ! Dieses Mal soll es ja wieder mal schwerer sein wie das Jahr davor. Ich freue mich jedenfalls tierisch drauf und habe mich gleich für 2010 auch angemeldet!

 

Der Rest ? Mal sehen wie es kommt.

Gerne würde ich mal länger als die 42.195 km laufen, zum Ausprobieren was der Körper hergibt und was vor allem der Kopf dabei macht.

 

Für heute habe ich jedenfalls genug vom Laufen. Erstens windig, zweitens Matsch, drittens ein ca. 10 m langes und 10cm tiefes Wasserloch übersehen (sah aus als ob die Straße nur nass wäre) daraus folgend durchnässte Schuhe sowie Hosen bis übers Knie. Das ganze natürlich hinten am Umkehrpunkt, was allerdings auch sein gutes hatte. Denn zurück hatte ich starken Gegenwind und musste mich arg anstrengen meine Zeit (so zwischen 4:30 und 4:45/min) zu halten, so dass die durchnässten Schuhe und Klamotten überhaupt nicht störten.

Aber trotzdem bin ich eher der Sommertyp!

3.12.08 19:59


Hart an der K...grenze entlang

Schnee ????

Ausgerechnet heute, hätte es nicht gestern oder morgen schneien können? Oder noch besser an Weihnachten ?

Nein, heute Morgen musste es bei 1° C schneien, begleitet mit böigem Wind und überhaupt war es eher unangenehm draußen. Und da wollte ich meinen ersten kleineren Wettkampf nach dem Frankfurt Marathon machen –den Weihnachtsmarktlauf in Landstuhl. Gut es sind nur 7.6 km aber so richtig Spaß macht das auch nicht. Also was anziehen. Lang/lang, lang/kurz, kurz/kurz, sehr kurz oben,  dicke lange Hosen unten. Jacke/kein Jacke- das sind die Fragen die wirklich wichtig in einem Läuferleben sind!

Ich packte einfach alles ein. Um 11:00 Uhr holte mich Hans zu Hause ab um die 25km nach Landstuhl zu fahren. Pia sollte dann später als Zuschauer dazukommen und fuhr dann mit meinen Schwiegereltern erst um 12.00 Uhr los.

Dort angekommen, war, obwohl noch über eine Stunde Zeit war richtig viel los. Auch das Wetter schien sich zu bessern, hatten wir doch noch während der Fahrt Regen und Schnee gehabt. Jetzt schien sogar die Sonne durchzukommen. Ich entschied mich also für kurze Hosen und langes Shirt ohne Jacke, eine gute Wahl wie sich herausstellte. Kurzes Warmlaufen , bei dem Georg Anstett, der Altersklassen Weltmeister vom Hawaii Triathlon  nur so an uns vorbeizog, ein Warmlauftempo das ich nie und nimmer im Wettkampf erreichen kann. Schon ein wenig deprimierend.

 

Punkt 13 Uhr der Startschuss. Ich wusste es waren zuerst 1,6km bis in die Stadt zu laufen und dann noch 3 Runden a 2 km. Ich liebe ja solche Kurzstrecken eh nicht, es ist einfach ne Hetzerei ohne Ende. Natürlich ließ ich mich auch wieder verleiten und brauchte für den ersten Kilometer nur 4:16. Ich nahm etwas Tempo raus, was mir auch nicht schwer viel, denn sobald ich schneller als 4:30/km laufe bekomme ich dieses Gefühl im Hals, dass unter 4:20/km noch stärker wird. Vor allem wenn es dann noch einige Kilometer weiter geht. Es folgte die erste Runde in Landstuhl. Vorbei am Weihnachtsmarkt kreuz und quer durch die Stadt. Zweite Zwischenzeit bei 3km : etwas unter 13 Minuten. Na geht doch, allerdings konnte ich nicht schneller laufen da ich wirklich Probleme bekam mit diesem blöden Würgegefühl. Also immer an der Kotzgrenze entlang. Mitten in der zweiten Runde ging natürlich noch mein rechter Schnürsenkel auf. Ich hatte zwar einen Doppelknoten aber die Gefahr auf den Senkel zu treten war mir zu groß, also rechts ran und neu binden. Blödes Ding! Das Anlaufen ging wie erwartet schwer und die verplemperte Zeit ärgerte mich fast überhaupt nicht

Nach 5 km die zweite Zwischenzeit : 21:55. Immer noch ok, nur noch etwas mehr als eine Runde dann war es geschafft. Zähne zusammenbeißen, zwei Angriffe abwehren (es motiviert schneller zu laufen wenn man im Nacken das Keuchen des anderen hört),  doch eine junge Frau war dann doch noch zu schnell. Tat mir auch nicht weh, denn ich war ziemlich platt. Irgendwie schaffte ich noch den Rest und kam nach Handgestoppten 33:22 ins Ziel, was eine Pace von 4:23/km macht.

Ich muss feststellen nun doch noch ein bisschen mehr Tempotraining zu machen wenn ich in Rheinzabern unter 44 Minuten laufen will, aber ansonsten bin ich eigentlich ganz zufrieden gewesen heute.

Ach ja, neben dem  Ziel war noch ein Optiker und dieser hatte Adidas Sonnenbrillen um 50% reduziert- Ergebnis: Pia holte sich eine und ich gleich 2 für zusammen 90 Euro. Hat sich also auch so rentiert nach Landstuhl zu fahren!

Den Lauf kann ich eigentlich nur empfehlen , lediglich dass man nach dem Lauf wieder 1,6 km zurück zum Start laufen muss um duschen zu können ist bei schlechterem Wetter als heute sicher nicht so spaßig. Aber sind wir Läufer oder Walker, äh Memmen?

 

Nach dem Lauf im Ziel :

 


 

 

 

30.11.08 18:37


Ich will ja nicht klagen, na ja ein bisschen vielleicht

 Dabei beziehe ich mich nicht aufs laufen, nein das macht im Moment auch dank der geringeren Umfänge richtig Spaß, auch der Lauf am Dienstag den ich als anstrengend bezeichnen würde seht selbst :

 

 

Nicht weit war er. aber eben bergauf - bergab. Aber hat richtig Spaß gemacht die Anstiege hoch zu hechten, davon abgesehen dass 2 Treppen dabei waren mit jeweils über 100 Treppenstufen die zu bezwingen waren - und wurde. Auch der Lauf heute, wieder als Trio war klasse nur mein Zeitplan ist etwas gepresst. Bsp. heute:

Arbeitsende 15:20,

Alisha an der Schule abgeholt 15:30,

Beim Schwiegervater DSL insatlliert 15:45 – 16:30. Unser beide Autos zu ATU gefahren (springen beide schlecht an) ab 16:50.

Dort gewartet bis der erste fertig war 17:20.

Danach fuhr Pia heim sich umziehen ich lief direkt zu Hans ins Geschäft. Ankunft 17:35.

Beide wieder losgelaufen 17:45 (kurzes blabla)

Wieder hoch zum Treffpunkt mit Pia gelaufen 18:05

Lauf zu dritt bis ca. 18:45 oder so.

Das zweite Auto bei ATU abgeholt, erfahren dass Pias Auto noch mehrere Mängel hat 19:10

Danach zurück zu Schwiegervater und Stromanbieterwechsel online durchgeführt bis19:45

19:55 zu Hause, immer noch verschwitzt, immer noch hungrig. Und jetzt: Endlich geduscht, vorm PC sitzen und noch schnell Gasanbieter wechseln und Kfz-Tarife vergleichen. Irgendwann werde ich dann todmüde, vom Stuhl fließen und einfach liegen bleiben. Bis morgen früh. Bis es wieder losgeht.

Diese Woche bisher 2 Läufe. Dienstag 8,7 km mit 256Hm Donnerstag 9,6 km 150 Hm

 

27.11.08 20:32


Reingelegt!

Sonntagmittag schauten wir noch mal wie der Schnee weite Teile von Rheinland- Pfalz ins Chaos trieb. Schön gemütlich von der Couch aus bei den Wetternachrichten, denn Schnee gab es überhaupt gar keinen bei uns. Nicht eine Flocke. Nix, Null, gar nichts!

Aber dazu später, zuerst eine kurze Zusammenfassung der letzten Tage, denn Zeit zum Schreiben hatte ich, wie bemerkt, sehr wenig.

Beim Laufen waren wir diese Woche nicht so fleißig. 5 schnelle Kilometer am Mittwoch die ich alleine lief waren anstrengend denn die Strecke im Wald war nass und schwer.  Dafür ging es am Donnerstag mal wieder ins Studio um eine Stunde zu „spinnen“ und noch kurz aufs Laufband zu gehen.  Am Freitag dann war das Trio wieder unterwegs! Es war schon relativ spät am Abend und somit wie man bei uns sagt „sackedunkel“ ! Deshalb liefen wir in der Stadt rund um den Horeb, einen der Hügel auf dem Pirmasens gebaut wurde. Vor allem durch die Neubaugebiete zu laufen sowie durch die „Strobelallee“ war richtig schön. Pia lief 5 km mit und anschließend liefen Hans und Ich noch ein bisschen bergauf - bergab. Auch Pia hat es großen Spaß gemacht und konnte in einem Tempo um 6:50 rum mithalten trotz einiger Höhenmeter.

Sonntag dann zerfiel das Trio zum Duo, da Hans zum ersten Mal seit ich mit ihm laufe, nicht mit kommen konnte. So ließen wir den Morgen verstreichen, trotz das wir schon um 8:45 aufgestanden waren, aber es gab auch so genug im Haus zu tun.

Aber um 15:45 machten wir uns dann aber doch auf die Socken. Keine Minute zu spät, denn wir waren 1 Stunde und 10 Minuten unterwegs und zum Schluss wurde es schon schwer noch den Weg zu sehen. Leider war der Weg matschig und nicht weis, wie erhofft. Aber die 10,5km machten Pia dieses Mal keine Probleme. Außer an einem steilen Bergaufstück wurde immer gut gelaufen und wir kamen gut voran. Pace 6:45/km.

Anschließend die herrliche Dusche genossen, kurz aus dem Fenster geschaut und…. es war wieder hell geworden! Herrlicher Schnee bedeckte den Rasen, die Straße und unsere Autos und es schneite munter weiter. Hätte es nicht schon ein paar Stunden früher anfangen können?

Laufen im Schnee ist so ziemlich das Schönste was man sich vorstellen kann, vor allem bei uns im Wald. Aber Pustekuchen ! Auf der anderen Seite hat ein Freund von mir, der in Kanada lebt auch noch keinen Schnee gehabt, jedenfalls nicht seit April, denn die haben dort Winter von Oktober bis April und Schnee soweit das Auge reicht, letztes Jahr über 2 Meter hoch! Doch diese Jahr bisher nur ein paar Flocken. Dafür hatte er was anderes letzte Nacht auf seiner Terrasse direkt beim Haus. Katzenspuren! Allerdings ein „bisschen“ größere als bei uns :

 

 

Sie stammen von einem Puma und Dieter, so heißt mein Freund, war nicht sehr erfreut außer auf Schwarzbären die es relativ häufig gibt, nun auch noch auf Pumas zu achten wenn er raus geht! Wenn ich daran denke, dass ich dort schon laufen war...

denn das Gebiet in der Nähe des Ontario See ist herrlich !

Da lobe ich mir doch unsere Wildschweine bei uns im Pfälzerwald!

24.11.08 19:16


Die drei Musketiere

waren unterwegs, zum ersten Mal. Waren diese Woche Pia und ich schon einmal 6.5 und 8.3 km unterwegs wollten wir am Samstag 10 km laufen. Aber wie so oft, kam etwas dazwischen und so mussten wir den Lauf auf Sonntag legen. Aber wann ? Morgens bin ich mit Hans on tour , Nachmittag und Abend ist Geburtstag angesagt (Schwiegervater). Die Lösung bestand darin vor dem Lauf mit Hans zuerst mit Pia zu laufen damit sie die ersten Kilometer langsam angehen konnte. Nach ca. 10 km sollte sie dann aussteigen und ich würde mit Hans weiterlaufen. So kam es. Um 9:30 liefen zuerst wir beide los. Gemütlich durch den Nebel laufend kamen uns schon viele Läufer entgegen. Nach 3.5 km kamen wir dann zum Treffpunkt mit Hans, der dort nichts ahnend schon wartete. Aber ich glaube er war froh, auch mal nicht nur mit mir zu laufen, jedenfalls hatte es den Anschein.

Die Strecke war anfangs leicht, wurde dann aber ein bisschen wellig, oder wie Pia meinte, bergig. Na ja sie gewöhnt sich bestimmt schnell daran. Jedenfalls hat es auch ihr gut gefallen, denn es war doch sehr abwechslungsreich als Trio zu laufen. Nach 9,65 km waren wir an Pias Ziel, ihrem Auto am Beckenhof und wir beide nun wieder ein Duo. Aber man kann ja nicht alles haben. Dafür war Hans wesentlich luftiger angezogen als Pia, denn er lief bei 8° im Nebel und leichtem Niesel wieder im T-shirt.

 

 Der erste Teil der Strecke :

 

 

 

 

 

Mein Laufantreiber hatte die schöne Idee den Arius hoch zu laufe und ich war natürlich dabei, denn ich kannte die Strecke in etwa und wusste sie war zwar anstrengend aber schön. So ging e auch die ersten Kilometer beständig auf schmalen Pfaden, neudeutsch Singletrails, hoch. Aber auch der längst Anstieg hört mal auf auch wenn es einem ewig vorkommt. Dafür gab es zur Belohnung aber auch wieder den Weg runter. Allerdings waren wir nun wieder am Beckenhof und unsere Autos standen oben was nun zwangsläufig dazu führte wieder hoch zu müssen. Allerdings gemächlicher und nicht mehr so hoch. Nach insgesamt 19.5 km beendeten wir unseren Lauf. Beide fühlten wir uns noch sehr fit, so dass wir unsere Umfänge jetzt wieder steigern werden. Muss auch langsam sein denn ich kam diese Woche gerade mal auf ca. 35km. Pia kam auf 24 und hatte ihr Ziel jede Woche mind. 25 km zu laufen fast erreicht. Nächste Woche müssen es bei mir aber wieder deutlich über 40 werden, schon wird das nix nächstes Jahr !

 

Der zweite Teil der Strecke :

 

Und der gesamte Weg auf google earth :

 

 

Der vordere linke Bergrücken ist der Arius. Man erkennt schön wie wir dann oben auf dem Bergrücken netlang liefen. Am "Knotenpunkt" wo sich die beiden Schleifen treffen befindet sich der Beckenhof, Pias Ziel.

 

17.11.08 20:23


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